4 Tipps für deinen perfekten Start in das neue Semester

von PlusPeter Apr 06, 2018

Die Semesterferien gehören zu den schönsten Features des Studentendaseins. Kein Klausurenstress, keine Vorlesungen und jede Menge Zeit für alles, was sonst auf der Strecke bleibt. Die wohlverdiente Pause hat allerdings einen Nachteil: Sie vergeht viel zu schnell und schon geht das Ganze von vorne los. Obwohl der Beginn des neuen Semesters auch bedeutet, dass man dem Ziel einen Schritt näher gekommen ist, lässt die Motivation nach den Ferien oft zu wünschen übrig. Falls es dir ähnlich geht, dann haben wir ein paar Tipps für dich, die dir den Einstieg in das neue Semester erleichtern.

#1: The Reason Why

Reason_Why

Denk ein bisschen zurück und frage dich, warum du mit deinem Studium angefangen hast. Welche Vorteile versprichst du dir von einem erfolgreich abgeschlossenem Studium? Einer der häufigsten Gründe für die fehlende Motivation ist oftmals, dass man das Ziel vor den Augen verliert. Wenn du dir aber immer wieder klar machst, warum du etwas tust, dann wirst du besser in der Lage sein, dich dafür zu motivieren. Nimm dir also einen Moment Zeit und finde dein “Warum”. Für mehr Inspiration kannst du dir gerne den Vortrag von Simon Sinek genau zu diesem Thema anhören.

#2: Frühzeitig Ziele setzen

Ziele

Gute Ergebnisse setzen eine gute Planung voraus. Ohne klare Ziele weiß man ja schließlich nicht, wo es hingehen soll. Bringe also frühzeitig in Erfahrung, was du benötigst, um die einzelnen Kurse zu bestehen. Dementsprechend kannst du deine Ziele setzen und priorisieren. Natürlich sind nicht erreichte Ziele alles andere als motivierend. Daher solltest du jedes Ziel in kleinere Schritte oder Unterziele aufteilen. So kannst du dich jedes Mal belohnen, wenn du einen weiteren Schritt erreicht hast.

Ist dein Hauptziel z.B. das Schreiben einer Hausarbeit, so kann ein Unterziel die Themenfindung und die Besorgung der richtigen Literatur sein. Am besten definierst du deine Ziele nach dem S.M.A.R.T-Prinzip.

#3: Ziele visualisieren

Vision_Board

Sich ablenken zu lassen gehört zu den beliebtesten Hobbys eines Studenten. Besonders dann, wenn man sich vorbildlich vorgenommen hat, seinen Verpflichtungen nachzugehen. Gerade dann kommt zufällig eine neue Serie auf Netflix oder es fällt einem ein, dass man ja schon immer eine neue Sprache lernen wollte und noch tausende andere Beschäftigungen, die alles andere sind als zielführend.

Damit all die schönen Nebenbeschäftigungen einen nicht überrumpeln, ist es hilfreich seine Ziele zu visualisieren und immer präsent zu halten. Du kannst z.B. ein Vision Board erstellen, in dem du Bilder der Belohnungen einfügst, die nach Erreichung deiner Ziele auf dich warten. Dieselben Bilder kannst du auch als Hintergrundbild für dein Handy oder deinen Desktop benutzen. So hast du deine Motivation immer vor Augen und bist weniger anfällig für Ablenkungen. Probiere es doch einfach mal aus ;).

#4: Gruppen bilden

Lerngruppe

Setze dich mit deinen Kommilitonen zusammen, um Lerngruppen zu bilden. Geteiltes Leid ist ja bekanntlich halbes Leid und Gruppenzwang muss ja nicht immer schlecht sein! So könnt ihr euch gegenseitig motivieren, Zusammenfassungen und Ideen austauschen und natürlich auch gemeinsame Erfolge feiern.

Wichtig ist dabei, dass die Gruppenmitglieder gemeinsame oder ähnliche Ziele verfolgen und auch bereit sind Informationen abzugeben, anstatt miteinander zu konkurrieren. Achte auch darauf, dass die Gruppe nicht aus mehr als 4-5 Personen besteht, sonst wird das gemeinsame Arbeiten zu chaotisch und ineffizient. Damit die Lerngruppe sich nicht  zu einer netten Kaffeerunde verwandelt, solltet ihr vor jedem Treffen einen festen Ablauf mit Zwischenpausen einplanen und konsequent durchführen und schon kann nichts mehr schief gehen!

Wusstest du schon?
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