Studieren und Geld verdienen? Die Vorteile eines Nebenjobs im Studium

Bei der Wahl eines Nebenjobs, haben die meisten Studenten nur eins im Sinn: Geld verdienen. Ganz davon abgesehen, ob man auf einen Nebenverdienst angewiesen ist, um somit das Studium zu finanzieren oder ganz einfach um den eigenen Kontostand aufzubessern. Ein Nebenjob bringt neben einem finanziellen Einkommen noch viele weitere Vorteile mit sich. Welche das sind, erfährst du hier.

von Young Capital Apr 03, 2018

Unbeschwertes Studentenleben

Als Student wird man bei vielen Entscheidungen oft vor die Wahl gestellt. Vor allem, wenn es um die persönliche Budgetplanung geht. So steht man oft mit einem Bein im sozialen Leben, mit dem anderen hingegen im tiefen Loch eines leeren Geldbeutels. Zu oft denkt man sich dann aber doch “Come on, Treat Yourself” und schnell bleibt am Ende des Geldes wieder zu viel Monat übrig. Ein Nebenjob kann diese Situation jedoch um einiges entspannen. Auch bei einem geringen Arbeitsaufwand neben dem Studium, bleibt mehr Geld für schöne Unternehmungen übrig, sodass man auch mal unbeschwert mit Freunden essen gehen oder sich den Pullover kaufen kann, der schon seit einigen Wochen auf der Zalando-Wunschliste auf einen wartet.

Tapetenwechsel

Zu viel von etwas ist ja angeblich niemals gut und als Student kann man sich mit diesem Sprichwort bestimmt gut identifizieren. Wenn man Tag für Tag wieder in der Unibibliothek sitzt und sich auf die nächste Klausurenphase vorbereitet, geht einem schnell die Motivation flöten. Um ein bisschen Abwechslung in den Studentenalltag zu bringen, kann man einen Nebenjob oder einen Job als Werkstudent in Erwägung ziehen. Somit wird man nicht nur ein wenig von der Uni abgelenkt, sondern bessert gleichzeitig auch sein Taschengeld auf. Und nach einer kleinen Uni-Pause, freut man sich doch wieder umso mehr auf die Vorlesungen 😉

Kontakte knüpfen

Als Student profitiert man während seines Studiums meist von einem guten Studentennetzwerk, indem viele auch Freunde fürs Leben finden. Aber schon zu Beginn des Studiums bilden sich schnell kleinere Gruppen von Freunden und es fällt schwerer, auch neue Leute außerhalb seines Freundeskreises kennenzulernen. Bei der Arbeit hingegen kann man viele neue soziale, als auch berufliche Kontakte knüpfen. Auch wenn der Nebenjob keinen wirklichen Bezug zum Studium hat, lernt man doch viele Menschen kennen, die jemanden kennen, die jemanden kennen .. du kennst das Spiel. So kann man schnell sein Netzwerk erweitern und während des Studiums schon wichtige Kontakte für später knüpfen.

Praktische Erfahrung sammeln

Bei vielen Dingen die man in der Uni lernt, fragt man sich, wozu man das eigentlich später mal braucht. Und spätestens wenn die Klausuren vorbei sind, hat man das Meiste eh schon wieder vergessen. Als Werkstudent hingegen, kann man meist schon viel praktische Berufserfahrung sammeln und die gelernte Theorie aus der Vorlesung im echten Leben anwenden. Aber das ist noch nicht alles. Die gelernten Fähigkeiten machen sich nämlich nicht nur auf deinem Lebenslauf gut, sondern helfen dir auch, in deinen Vorlesungen zu glänzen.

Den eigenen Horizont erweitern

Sobald man sich an das Studentenleben und den dazugehörigen Alltag gewöhnt hat, macht man es sich schnell in seiner “Comfort Zone” bequem. Das zeichnet sich auch vor allem darin aus, dass man keinen neuen Herausforderungen gestellt wird und sich auf einer persönlichen als auch einer beruflichen Ebene nicht wirklich weiterentwickelt. Auch wenn ein Nebenjob insbesondere am Anfang mit viel Mühe und “sozialisieren” verbunden ist, hat er doch große Auswirkungen auf das Selbstmanagement. Ein Nebenjob kann so das Selbstbewusstsein stärken und die Selbstständigkeit verbessern. Zudem lernt man mit Druck umzugehen und Verantwortung zu tragen, da man nicht nur wie in der Uni für sich selbst Verantwortlich ist, sondern auch als Teammitglied lernt Pflichten zu erfüllen.

Ein Nebenjob ist also nicht zwingend nur mit viel Arbeitsaufwand und einem guten Gehalt verbunden, sondern auch mit vielen wichtigen Aspekten, die dir als später als Karrieresprungbrett zu Gute kommen können. Als Werkstudent oder Aushilfe, lernst du die professionelle Arbeitswelt, auf die du in der Uni vorbereitet wirst schon einmal kennen und baust ein berufliches Netzwerk mit wichtigen Kontakten auf. Im Allgemeinen, liefert dir ein Nebenjob den perfekten Ausgleich zum Lernen an der Uni und füllt gleichzeitig das Loch in deinem Geldbeutel.

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