PlusPeter

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PlusPeter im Vergleich mit …

PlusPeter ist eine unvergleichbare Lösung für modernes Print-Marketing. Es gibt (fast) keine Streuverluste, Deine Anzeige hat eine extrem hohe Anzahl an Kontaktpunkten. Zusätzlich sind zielgerichtete Ansprachen möglich. Durch den Sponsoring-Effekt wird eine hohe Werbeakzeptanz erreicht. Du siehst: Werbung im PlusPeter Skript ist kaum mit anderen Werbemedien vergleichbar. Dennoch wollen wir einmal einen Versuch wagen…

  1. PlusPeter & Jobmessen

    Eine Jobmesse bringt wie alle anderen Werbemaßnahmen gewisse Vor- und Nachteile mit sich. Messen können bspw. extrem kostspielig sein, sollte die Umsetzung misslingen. Zudem findet eine Reizüberflutung der Besucher durch die zahlreichen Angebote der Wettbewerber statt. Gerade klein- und mittelständischen Unternehmen fällt es oft schwer, sich vom Werbeauftritt der Großkonzerne abzuheben. Nur mit der richtigen Vor- und Nachbereitung gelingt es Unternehmen, die auf einer Messe gebotenen Potentiale zu nutzen und junge Talente für sich zu gewinnen. Genau an diesem Punkt setzt PlusPeter an. Durch die Kombination von geeigneten Kommunikationsmaßnahmen helfen wir Dir, Deinen Messeerfolg auf ein neues Level zu bringen und genau die Talente anzusprechen, die Dein Unternehmen braucht.

    Maximiere den Messeerfolg mit PlusPeter:

    + Informiere die richtigen Studenten durch fachspezifisches Targeting rechtzeitig über Deinen Messeauftritt.
    + Sammle als Sponsor der Skripte Sympathiepunkte und sorge damit für Wiedererkennung auf der Jobmesse.
    + Erreiche dieselben Studenten nach der Messe über verschiedene Touch-Points in den gängigen Social-Media-Kanälen wie Instagram, Facebook und Jodel.

  2. PlusPeter & Stellenausschreibungen

    Das Zeitalter der Digitalisierung öffnet auch im Recruiting neue Türen. Eine der wohl bekanntesten Möglichkeiten stellen Online-Jobbörsen dar. Mit nur wenigen Klicks lassen sich Stellenanzeigen hochladen, die für Jobsuchende, unabhängig von ihrem Standort, rund um die Uhr erreichbar sind.

    Allerdings ist nicht jeder Kandidat über solche Portale erreichbar. Auf diesem Wege erreicht man nur jene, die aktiv auf der Jobsuche sind, nicht etwa die Top-Talente die schon kurz vor dem Abschluss des Studiums von Konkurrenten umworben werden. War for Talents ist hier das Stichwort. Außerdem ist es eine besondere Herausforderung, bei der Vielfalt an Jobbörsen die richtige Plattform zu finden und bei der Vielzahl an Angeboten zu glänzen. Die Preise der Online Jobbörsen erschweren zudem diese Entscheidung. Die gängigen Portale verlangen vierstellige Beträge für die einmalige Veröffentlichung einer Stellenausschreibung.

    Add on zu Stellenanzeigen:

    Frühzeitig Werbeanzeigen im PlusPeter-Skript zu platzieren, erhöht mittelfristig den ROI für Recruitingausgaben. Gleichzeitig kann damit der durchschnittliche Cost per Hire gesenkt werden.

    + An der Uni können Studenten zielgerichtet angesprochen werden.
    + Der Aufbau der Arbeitgebermarke sorgt mittelfristig für eine höhere Effektivität der Stellenanzeigen.
    + Young Talents recherchieren nicht mehr proaktiv, sondern suchen sich ihren zukünftigen Arbeitgeber selbst aus.

  3. PlusPeter & Magazine

    Trotz massiver Auswirkungen der Digitalisierung auf Printmedien, gelten sie weiterhin als effektives Medium zur Steigerung der Markenbekanntheit. Print leistet immer noch einen entscheidenden Beitrag zur Werbewirkung, der durch andere Medien nicht ersetzt werden kann. Allerdings ist das Platzieren von Werbeanzeigen in Magazinen mit vergleichsweise hohen Kosten verbunden. Zudem ist ein zielgenaues Targeting nicht möglich, Streuverluste können kaum vermieden werden.

    Anders verhält es sich mit Werbeanzeigen im PlusPeter-Skript. Eine Befragung von knapp 6.000 Studierenden unsererseits ergab, dass ein Drittel der Studierenden ihr Skript mehr als 6 mal komplett während der Klausurenphase durcharbeiten und dabei die Banner im Skript etwa 20-30 mal wahrnehmen. 87% der befragten Studierenden erinnern sich dabei an mehrere Sponsoren aus ihrem Skript, wobei über 75% der Studierenden bereits Angebote aus den Skripten genutzt haben. Im Vergleich zu Magazinen, die lediglich einmal gelesen werden, arbeiten Studierende insbesondere in der Klausurenphase ihr Skripte bis zu 6 mal komplett durch.

    Durch die enorm hohe Anzahl an Berührungspunkten bleiben die Anzeigen der Unternehmen über einen langen Zeitraum in der Wahrnehmung der Studierenden verankert und erzielen somit eine 12 mal höhere Werbewirkung als herkömmliche Printanzeigen in Magazinen.

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